Es ist die Verbundenheit,

die tief darunter liegt 

verborgen und auch verborgen bleibt.


 

 

 

 

Warum hat der Mensch verlernt, Mensch zu sein.

 

Er versklavt sich für unstillbare Gier!

 

Weiß nicht mehr, was wirklich zählt!

 

Was braucht der Mensch zum leben? 

 

Wann hat der Mensch verlernt, Mensch zu sein?

 


 

 

Eine morsche Bank am Wegesrand steht,

wer hat da schon drauf gesessen.

Rast gemacht, getrunken und auch gegessen.

Welch Geschichten hat man sich erzählt, 

ach, alte Bank, wenn du nur sprechen könntest…


 

 

Wenn ich Deine Nähe spür,

Du zaghaft mich berührst,

werd nach all den Jahren,

noch immer ganz verlegen.


 

 

Wenn ich bestimmte Klänge höre,

jene, die nach Freiheit rufen.

Ich tanze barfuß über den kalten Boden.

Und wenn ich fühle,

dass sich meine Füße wärmen,

dann weiß ich, dass ich zu Hause bin.




 

 

 

 

 

Verträumt denk ich an ihn,

mein Herz es pocht so laut. 
Ach, kleiner Drache steh an meiner Seite,

bis das der Liebste wiederkehrt.


 

 

 

 

Hör doch nur der Stille Lärm,

spür doch nur der Wärme Kälte.

Fühl doch nur der Liebe Hass,

sieh doch nur des Frieden Krieg.


 

 

 

Gestalt Dein Leben so

bunt wie eine Blumenwiese, 

pfleg und heg es wie einen

verborgenen Schatz.


 

 

 

Eisige Winde jagen über das Land,

gierige Hände greifen ins Leere…

 

Wie war wohl der Beginn der Geschicht?

Und viel wichtiger ist, ob sie so enden wird…


 

 

Ich sah Dich in den Wellen

und wollte es nicht glauben,

doch ich sah in Deine Augen

und vernahm Dein Weheklagen.


 

 

 

Lasst uns doch einfach das Leben genießen.

Lasst uns tanzen, ohne Zwang und ohne Pein.

Lasst uns einfach nur ein kleines Menschlein sein,

das von der Erde zum Verweilen eingeladen wurde.

 

 


 

Unter uns ruht der See gar still,

Eis und Schnee uns trennt.

Über uns so farbenfroh der

Himmel strahlt vor Freude.


 

 

 

Märchenhaft und mit voller Kraft,

erscheint ihr am Himmelszelt.

erstrahlt in euren schönsten Farben,

zeigt uns verborgene, unendliche Macht.


 

 

 

Wann hat es bloß angefangen,

dass der Mensch vergaß,

wenn er etwas hat begonnen und beendet,

dann nur mit gesundem Mittelmaß?


 

 

 

 

„Ich kann die Noten nicht lesen, ich höre nur ihren Klang.“

 

 

„Es ist doch egal, ob Du die Noten lesen kannst, tanze danach und fühle dabei und vor allem fühle dich frei!“


 

 

Verborgen hinter jedem Sein,

ihr könnt uns niemals folgen,

auch wenn ihr es Euch so wünscht.

Unsere bezaubernde Welt liegt geschützt,

geschützt vor Eurer Schändung


 

 

Steht ein für das, was wirklich zählt!

Steht ein für das, was Leben heißt!

Steht ein für unsere Mutter Erde!

Steht ein für ein Leben mit der Natur!

Steht ein für unser aller Leben!

 

DENN DAS BEDEUTET MENSCH ZU SEIN…


 

Die Welt sie dreht sich weiter,

egal was im Leben auch geschieht.

Sie dreht sich einfach nur anders,

der Blick ist manchmal getrübt.

Getrübt von den kleinen Tränen,

welch sich bahnen ihren Weg

über die fahlen, blassen Wangen,

wenn man an seine Liebsten denkt.










 

 

 



 

 

 

 

Heimlich kommen sie uns besuchen,

im fahlen Licht des Mondes huschen sie umher.

Singen, lachen, sind manchmal auch am fluchen.

Richten, flicken und gestalten die Natur aufs Neu.





 

 

Sehnsüchtig erwarten wir Dich,

um mit Dir zu tanzen in Deinem Licht.

All die Sterne, unsere Ahnen, sind bei uns.

Verbeugen uns in dieser Nacht

vor allem was die Natur hat vollbracht.


 

 

 

Eines Tages werden wir uns wieder sehen,

dann werden wir gemeinsam von den Sternen herabblicken, 

auf das kurze Leben, in dem man meist nach dem Falschen strebt.


 

 

 

 

 

Ich fang die Tränen auf, welch die Götter weinen,

ich werde mich noch eine Weile drehen.

Und wenn Thors Hammer sein Werk beginnt,

es schlecht bestellt sein wird um das Menschenkind.


 

 

Die Füße stehen nicht still,

der Körper bewegt sich im Takt,

die Musik dringt in meinen Kopf

und ich kann nicht widerstehen.

Die lange Nacht hindurch,

bis das der Morgen graut.


 

 

 

Ich wünsche mir,

dass Du nie vergisst,

was im Leben wirklich

wichtig ist…


 

 

Komm vorbei und nimm mich mit,

von hier hinfort an einen Ort.

An dem niemand mich beim Namen nennt

und keiner je mein Leben kennt.


 

 

 

Hörst du ihr Rufen,

hörst du ihr Weheklagen,

siehst du nicht wohin das führt,

siehst du nicht wie es berührt,

die Naturgeister ziehen sich zurück,

denn sie wissen, der Mensch

kennt nicht sein Glück.


 

 

 

 

Schicksalsrad du drehst dich weiter,

keiner kann deine Runden aufhalten. 

Du nimmst sie alle auf in deinen Lauf.


 

 

 

Und ich werd mein Leben lenken,

so wie es mir gefällt.

Ich werde immer an alle denken,

die stehen an meiner Seit.

Auch werd ich jenen nahe sein,

jenen, die mir sind - spinnefeind.


 

 

 

Und ich werde schreiben solang ich kann,

werde eins mit meinen Schriften.

Die Gedanken kreisen, wollen entfliehn,

erreichen meine Hand und sie kann 

dem Drang nicht widerstehn.


 

 

Mein Kleid treibt über das Land mit den Herbstwinden,

nackt werde ich stehen zur Winterszeit

und mein Geleit sind Schnee und Eis.

Auch weiß ich schon jetzt, dass meine

Blätter und Früchte mich wieder kleiden werden, 

es ist nur eine Frage der Zeit.


 

Wenn eine Tür sich verschließt,

warte eine kleine Weile.

Denn eine Neue wird sich öffnen,

für einen kurzen Augenblick.

Drum nutze die Gelegenheit und 

sei bereit für einen anderen Weg.


 

 

 

Ich höre die Klänge der Nacht,
das Trommeln der Natur,
sie ruft ganz leise und sacht.
Und sie schreit: hilf mir nur, dieses eine Mal!
Dieses eine Mal und ich gehorche ihr,
ich werde ihr helfen, wie so viele mal davor!


 

 

 

Schau stets nach vorn

und nicht zurück,

denn vor Dir liegt

das ersehnte Glück.


 

 

 

 

 

Haltet Eure Wacht über meine Lieben

und begleitet stets deren Wege.

Gebt auf Sie Acht, als wären sie Eure

eigen Familie. Seid stets zur Stell 

mit Euren schützenden Händen.


 

 

 

 

Und wenn das Mauerwerk bröckelt,

werden wir zusammenstehen.

Wir werden vor der feigen Gewalt

nicht zurückschrecken und

weiter unseres Weges ziehen.

 

 


 

 

 

 

Dunkle Gedanken, 

verdunkeln das Gemüt.


 

 

 

Es dreht sich alles um das Leben,

es dreht sich alles um die Liebe.

Nur gemeinsam können wir überleben, 

auf unserer einzigen gütlichen Erde.


 

 

 

Was mag wohl darin geschrieben stehn,

etwa Zaubersprüche oder gar alte Schriften?

Es ist geheim und verweilt im Schoße.

Die Eule, alt und weise, ruht in aller Stille, 

sie bewacht und gibt gut drauf Acht.

 


 

 

Sei auf der Hut vor falschen Menschen.

Sieh Dich vor, vor unwahren Worten.

Glaube nicht alles was Du hörst,

auch wenn das Gesagte Dich betört.

Sei Herr über Deine eigenen Gedanken 

und gehe mit offenen Augen durchs Leben.

 


 

 

Lasse los,

was immer Dich auch quält,

denn was zählt, 

ist das eigene Leben.

 


 

 

 

 


 

 

Und so suche ich in der Tiefe

des Sees nach dem einzigen Weg.

Auf der Spur des Rätsels Lösung,

warum es die Menschheit nicht versteht.

 


 

 

 

 

Was haben Kinder unserer Welt angetan, 

dass sie für den Wahnsinn büßen müssen, 

den die Fanatiker unserer Zeit so herrlich begrüßen? 

 

 

 

 


 

 

Das Frühjahr lockt uns heraus,
schickt uns seine Farben.
Es möchte uns wie jedes Jahr,
mit auf seine Reise nehmen.

 


 

Klänge des Nordens mit ihren 

Gesängen, rein und klar, 

lasse los und tauche ein, 

um mit ihnen eins zu werden. 

Fühle Dich in ihnen geborgen, 

tanze durch die lange Nacht 

und sorge Dich nicht. 

Der Vollmond, er lächelt Dir zu.

 


 

Unbefangen und nicht mit gehangen,

das eigene Leben gestalten und verwalten,

der Gesellschaft ständiges Bestreben nicht nachgeben,

das eigene Leben ist so viel mehr wert als die Masse uns lehrt,

dies zu verstehen und danach zu streben,

das ist das eigene Leben und es ist so viel mehr wert…


 

 

 


 

 

 

Wie die Zahnräder in einer Uhr, funktioniert unsere Natur.

Fällt auch nur eins der kleinsten Rädchen aus, stürzt unsere Natur,

im Laufe der Zeit, ein wie ein baufälliges Haus.

 


 

 

Ein neues Jahr kündigt sich an, 

es wird alte Lieder singen und 

am Karussell des Lebens drehen. 

Im Buch der Geschichte wird eine 

neue Seite aufgeschlagen und 

die Feder steht nicht still. 

 

 

 

31. Dezember 2016

 


 

Kann es denn nicht einfach einfach sein?

Kann es nicht einfach mal nachgeben?

Kann es sich am Tage nicht einfach mal die Ruhe gönnen?

Kann es denn im Schlafe nicht einfach schöne Träume bringen?

Kann das Leben nicht einfach einfach Leben sein?

 

 

 


 

 

 


 

 

Wer kann noch mit Kinderaugen sehen?

Wer kann dem Zwang erwachsen zu sein widerstehen?

Wer kann noch mit dem Herzen schauen?

Wer kann das Wesentliche erkennen?

Wer hat es sich bewahrt, das unbeschwerte Leben eines Kindes…


 

 

Eure kleine Erde halt ich in meinen Händen, 

ich könnte diese so schnell zerstören! 

Doch ich halte mich noch eine Weile zurück. 

Wenn ich euch noch einige Zeit beobachte, 

weiß ich schon jetzt, ihr sorgt selbst dafür.

 


 

 

Kopf an Kopf. 

Hand an Hand. 

Herz an Herz. 

Seite an Seite.

Ein Leben lang.

 

 


 

 

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu

und die Menschen gönnen sich nicht die Ruh.

Jagen wieder unnützen Dingen hinterher.

 

Sich auf das Wesentliche zu besinnen ist doch gar nicht so schwer.

 


 

Es gibt Menschen in unserem Leben, 

die sind ein bezauberndes Gedicht, 

ein wundervolles Märchen, 

ein stürmischer Liebesroman, 

eine großartige Abenteuergeschichte, 

eine lehrreiche Lektüre oder lediglich 

eine kleine Randnotiz.


 

 

Zaghaft schaust Du aus Deinem Versteck

und blickst verschüchtert gen Himmel.

Breitest Deine Arme aus und schickst

Deinen Schimmer in die Wolken.

Und wenn es regnet, regnet es leicht schillernde Tropfen,

bepackt mit Hoffnung und tröstenden Worten.

 

 


 

 

Ruhe und Gelassenheit rufen Dich nach langer Zeit.

Raus aus dem Alltag und fernab von jeglichem Stress.

Gönne Dir diese Zeit und genieße sie in vollen Zügen. 

Um wieder Kraft zu tanken und zufrieden zurückzukehren.

 


 

 

 

 

Ein Schutzengel stets über Dich wacht, 

drum strapaziere nicht seine Nerven 

und wähle Dein Handeln immer mit Bedacht.

 

 


 

 

 

Kleiner Pilz, du kommst

aus deinem Versteck

und lässt deinen Hut

von Sonnenstrahlen kitzeln.

 

 


 

 

Sanft tauchst du die Erde in dein warmes Licht,

begleitest den Mond auf seinem Weg.

Morgen in der Früh küsst der Mond dich wach,

 damit du wieder strahlst so herrlich am Tag.

 

 


 

 

 

 

Komm mich besuchen,

ich warte im Schatten der Bäume auf Dich.

 Träume und gebe mich der Sehnsucht hin.

 

 

 

 


 

Das Leben ist wie ein Fluss.

Entweder es plätschert langsam vor sich hin,

oder es reißt Dich mit.

Wenn Felsen auf Dich zukommen,

schwimme drum herum.

Tauche unter und lass diese hinter Dir und

und tauche wieder auf.

Schau zum Himmel, hoch zur Sonne. 

Wie sie scheint und Dein Leben bereichert.

 


 

 

 

Musik ist wie eine Sucht.

Die richtigen Töne lassen Dich nie mehr los.

 


 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch wird nie erreichen,

was der Natur obliegt:

Perfektion.

 

 

 

 


 

 

 

 

Ihr Elfen, ihr Trolle und Zwerge,
kommt endlich über die Berge.

Steht den Menschen zur Seite,
bringt sie zur Vernunft,
auf das Ihr ihre Wege begleitet.

  


 

 

Findest du die Ruhe,

erträgst du nicht die Stille.

Findest du die Stille, 

erträgst du nicht die Ruhe.

 

 

 

 

 



  

Genieße jeden kleinen Augenblick,

denn er kehrt nicht mehr zurück.

 

Halt ihn fest und lass ihn los,

so kehrt ein Neuer in deinen Schoß.

 

Schön und rein sind die Momente, 

die du hältst in deinen Händen.